Ist der Beitrag von Denis Scheck im ARD Magazin Druckfrisch rassistisch oder nicht?

„Warum machen diese Affenköppe Ihren Scheiß nicht dort wo sie herkommen? Nichts gegen Dich Marc, Du weisst schon wie ich das meine!“ Ihr fragt Euch jetzt sicherlich, warum ich so einen unqualifizierten Mist schreibe? Denis Scheck – „mein Streiter für das Schöne, Gute, Wahre“ ist leider etwas übers Ziel hinausgeschossen… um mitreden zu können, müsst Ihr hier klicken und bitte bis zur Minute 11:30 „vorspulen“. Ihr könnt den Beitrag natürlich auch komplett ansehen, wenn Ihr die Zeit dazu habt. Schließlich zahlt Ihr jetzt ja alle den Rundfunkbeitrag!

Nach der, meiner Meinung nach, berechtigten Kritik, hat die ARD so reagiert: Facebook Post der ARD.

Ich bin jetzt schon mehrfach darum gebeten worden, meinen Senf zu diesem Thema abzugeben, aber es ist mir einfach zu müssig. Mein Plan ist daher folgender, ich poste hier jetzt einfach einige Links zu diesem Thema und Ihr bildet Euch Eure eigene Meinung.weiterlesen

Prinz Markus II im Rosenmontagszug 2012

Der geänderte Kölner Rosenmontagszugweg 2013

Kölle Alaaf Ihr Jecken! Wie der eine oder andere sicherlich schon mitbekommen hat, befinden wir uns gerade in der zweiten Hälfte der Karnevals-Session 2012/2013. Der Höhepunkt der Kölner Karnevalssession ist Deutschlands größter Karnevalsumzug, der Rosenmontagszug (von den Kölnern wird er auch  gerne  “d’r Zoch” genannt).

Aus 2012-02-20 Rosenmontag

 Dieser wird sich am 11.02.2013, unter dem Motto „Fastelovend em Blot he un am Zuckerhot“, durch Köln schlängeln, und die Stadt dabei zum „Nabel der Welt“ machen. Ich will Euch jetzt nichts von den beeindruckenden Zahlen rund um den Zugweg erzählen, denn die Daten könnt Ihr hier, hier, und auch hier nachlesen. Mir geht es um ein anderes Thema. Der Zugweg des Rosenmontagszuges wurde, aufgrund von diversen Bauarbeiten und weil der neue Weg einfach schöner sein soll, leicht abgeändert. Obwohl dies eigentlich keine grosse Sache sein sollte, ist die Verwirrung, quer durch die Republik, ach was, weltweit, riesengroß. Es ergeben sich Fragen über Fragen:

  • Kann ich da stehen, wo ich jedes Jahr stehe?
  • Komme ich auf dem mir bekanntem Weg zu meiner Stamm-Position?
  • Sind die Tribünen-Karten, die ich online gekauft habe, überhaupt am Zugweg?weiterlesen

Wie lösche ich meinen Instagram Account?

Facebook hat heute mal wieder einen Bock geschossen und macht die hauseigene Photo-Sharing-App Instagram zur größten Bild-Agentur der Welt. Ab dem 16 Januar 2013 gelten dort geänderte Nutzungsbedingungen.

Diese sind mal ein richtiger Hammer, denn sie geben Facebook das Recht, Eure hochgeladenen Bilder werblich zu nutzen und sie auch an dritte Unternehmen zu verkaufen. Ist doch kein Problem oder? Dann gibt es halt eine zusätzliche Einahmequelle für Euch; „WEB 3.0“ mit Geld verdienen und so! Pustekuchen, um die Geschichte so richtig rund zu machen, dürfen die Eure Bilder verkaufen, ohne Euch an den Einnahmen zu beteiligen. Kein Bitte, kein Danke; einfach mal so! Glaubt Ihr nicht? Ist aber so!

Die gesamte Geschichte könnt Ihr hier (allerdings auf Englisch) nachlesen. Um bei diesem miesem Spiel auf der sicheren Seite zu sein, bleibt Euch nur die Möglichkeit, bis zum 15.01.2013, Euer Konto bei Instagram zu kündigen. Bevor Ihr jedoch kündigt, solltet Ihr Eure Bilder von Instagram sichern. Dies könnt Ihr problemlos mit diesem Service hier machen. Anschliessend klickt Ihr bitte hier und arbeitet die Punkte 1. bis 5. durch. Viel Spaß damit.

1.

Instagram Startseite

Unten links auf „Dein Konto“ klicken.

 

2.

Instagram-Einloggen

Jetzt bitte einloggen!

 

3.

Instagram-Konto löschen

Hier müsst Ihr jetzt unten rechts auf „Ich möchte mein Konto löschen“ klicken.

 

4.

Instagram-Konto endgültig löschen

Hier müsst Ihr einen Grund angeben, warum Ihr das Konto löschen möchtet. Ich habe hier einfach „other Reasons“ verwendet. Das Passwort nochmal bestätigen und anschliessend bitte auf die rote Schaltfläche klicken.

 

5.

Instagram-Konto gelöscht

Wenn Ihr das hier seht, habt Ihr alles richtig gemacht.

Jetzt müsst Ihr nur noch die App deinstallieren und Ihr seid raus.

Update I:

In diversen Artikeln wird gerade betont, das dieses Vorgehen doch gar nicht so schlimm und absolut notwendig sei, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Ich zitiere hierzu einfach mal den Facebook-Post vom Rechtsanwalt Thomas Schwenke

„Nachdem die Foto-App & Community Instagram im September von Facebook gekauft worden ist, passt Instagram nun die AGB an und geht dabei noch weiter, als es z.B. die Facebook-AGB tun.
So nimmt sich Instagram z.B. das Recht heraus die Bilder und Informationen der Nutzer für Werbezwecke zu verwenden und die Daten der Nutzer an rechtlich verbundene Unternehmen „Affiliates“ ohne Zustimmung der Nutzer weiter zu geben (wozu insbesondere Facebook gehört).
Diese AGB sind nach unseren Gesetzen schlicht rechtswidrig, da das Deutsche AGB-Recht zumindest für Verbraucher anwendbar ist und nicht durch die AGB von Instagram ausgeschlossen werden kann.
Dass man dagegen, außer den Dienst nicht mehr zu nutzen, praktisch nichts tun kann, sollte jedem klar sein. Also „Friss oder Stirb“. Wie das Letztere geht, erklärt die Wired: http://www.wired.com/gadgetlab/2012/12/how-to-download-your-instagram-photos-and-kill-your-account/“

Eine harmlose Änderung der AGB’s sieht für mich anders aus. Deshalb habe ich meinen Instagram-Account gelöscht.

Update II:

Gestern Abend hat Kevin Systrom, einer der Mitbegründer von Instagram, einen Rückzieher bei den geplanten Änderungen der Nutzungsregeln gemacht. Er lies folgendes verlauten: „Wir haben keine Absicht, Ihre Fotos zu verkaufen“! Zusätzlich entschuldigte Er sich am Dienstagabend für die unklaren Formulierungen. Auch müssten sich Nutzer keine Sorgen machen, dass ihre Bilder ungefragt in Werbeanzeigen auftauchen. 

Das ist ja alles schön und gut. Ich stelle mir nur die Frage, weshalb die neuen Nutzungsregeln, obwohl dieses Szenario nie in Betracht gezogen wurde, dann überhaupt so „unklar“ formuliert werden mussten. Ein simpler Post und Tweet nach dem Motto: „Hallo zusammen, wir ändern unsere Nutzungsregeln, damit wir Euch ein besseres Nutzungserlebnis ermöglichen können.“ Zusätzlich einfach Formulierungen verwenden, die nicht „unklar“ sind, und das Problem kommt gar nicht erst auf. Das sollten die Jungs und Mädels von Instagram, und auch besonders die von Facebook, eigentlich selber wissen. Ich vermute mal, das Sie einfach testen wollten, wie weit Sie gehen können. Dabei sind sie darüber gestolpert, dass sich die Nutzer nicht mehr alles gefallen lassen. Vielleicht lernt ja der eine oder andere etwas daraus.

Wie ist Dein Schreibstil?

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lässt Euch nicht dumm sterben, sondern zeigt Euch welchen Schreibstil Ihr habt. Ihr müsst einfach hier klicken und dort einen selbst verfassten Text einfügen. Dieser wird dann von deren „Maschine“ (kein Witz das steht da wirklich so) analysiert. Anschließend wisst Ihr genau, ob Eure „Schreibe“ Stil hat und, wenn dies der Fall sein sollte, auch welchen.

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Wipegate – oder wie schütze ich mein Smartphone vor einer Fernlöschung?

In der letzten Woche wurde mal wieder ein Schreckensgespenst durchs Medien-Dorf getrieben. Das sogenannte „Wipegate“, abgeleitet von den Wörtern Wipe (wobei hier nur der eigentliche Löschvorgang gemeint ist) und der Watergate-Affäre, steht für eine Sicherheitslücke bei diversen Android-Geräten. Vorab; dieser Artikel wendet sich primär an Android-Benutzer. Es ist aber auch nicht gesundheitsschädlich als iOS-Benutzer bis zum Ende weiterzulesen.weiterlesen

Erste Schritte mit Google Googles

Ich bin heute Vormittag auf dieses Rätsel hier „How Many Squares“  gestossen. Da ich keine Ahnung habe von wem das Original ist, verlinke ich sicherheitshalber  nur auf eine Seite, auf welcher das Rätsel zu sehen ist. Ich, als „Megabrain“, bin natürlich sofort auf die richtige Lösung gekommen! 🙂 Gleichzeitig habe ich mir aber auch gedacht, dass ich an diesem Rätsel endlich mal Google Googles ausprobieren könnte. Lange Rede kurzer Sinn, das ist eine App, mit der Ihr Eure Bilder von Google analysieren lassen könnt und im Idealfall findet Google des Rätsels- Lösung oder sagt Euch, dass Ihr gerade vorm Kölner Dom steht.weiterlesen

Trete ich meine Bildrechte an Google ab, wenn ich Picasa nutze?

Picasa Logo

Picasa Logo

Am Montag habe ich in einer geselligen Runde mal wieder über die Vorzüge und Möglichkeiten von Picasa gesprochen. Picasa ist eine kostenlose Bildbearbeitungs- Software mit angehängtem Webdienst von Google. Hiermit ist die Verwaltung und die rudimentäre Bearbeitung von Bildern ein Kinderspiel. Ich will jetzt nicht großartig über die Vorzüge von Picasa schwadronieren, das haben andere schon vorher erledigt!  Mir geht es heute um eine Halbwahrheit, welche mir jetzt schon häufiger, und eben auch am Montag, entgegen geschmettert wurde. Diese Aussage lautet: „Wenn man seine Bilder zum Picasa- Webdienst höchlädt, gehen automatisch die Urheberrechte an diesen Bildern auf Google über!“ Erstmal vorab, dies ist natürlich nicht so, denn sonst würde ich diese Software mit Sicherheit nicht verwenden. Damit diese Fehlinformation jedoch beseitigt werden kann, müssen wir uns einfach mal die Nutzungsbedingungen von Google etwas genauer anschauen.weiterlesen

Warum Ihr Euer Gehirn "Online" nicht komplett abschalten solltet!

Warum Ihr Euer Gehirn „Online“ nicht komplett abschalten solltet!

Vielleicht habt Ihr es ja auch schon gesehen. Amazon verschenkt 25 Euro Gutscheine an alle. Unter den Teilnehmern werden dann auch noch einige MacBooks verlost. Kostet nur einen „Gefällt mir“ Klick und einen Kommentar. Erstmal vorab: Das ist eine Falschmeldung, und alle die darauf reingefallen sind, oder dies noch vorhaben, sollten mal diesen Artikel  hier lesen!

Auf Facebook tauchen ja permanent Meldungen von den unglaublichsten Rabatten und Gratisangeboten auf. Mal sind es kostenlose „Ray Ban Brillen“, „Adidas- Taschen“, oder wie gesagt „Amazon Gutscheine“, die, ohne große Gegenleistung, an die User verteilt werden. Die Angebote haben alle etwas gemeinsam, sie sind zu gut um wahr zu sein. Überschlagt doch einfach mal, was es kosten würde, diese Gewinne, an sagen wir mal ne Million Leute, auszuschütten. weiterlesen

Der Telekom- Router- GAU!

Der eine oder andere wird es heute mitbekommen haben, die Telekom hat, im Rahmen Ihrer Serviceoffensive, für Hunderttausende neue WLAN Hotspots gesorgt. Ihr solltet Euch also folgende default WPS-PIN: 12345670 merken. Damit könnt Ihr dann, ohne Probleme, in das nächste Private Netzwerk einbrechen und Euch mal ein bisschen umgucken. Aber ich fange am besten mal von vorne an!

Was ist eigentlich passiert?


In hunderttausendfach ausgelieferten Router der Telekom ist heute eine gravierende Sicherheitslücke offenkundig geworden.weiterlesen

Wie versende ich große Dateien?

Kennt Ihr das Problem? Ihr habt im Osterurlaub mit der Digicam, in der Flippe und am Strand, coole Momentaufnahmen gedreht. Der Urlaub ist vorbei und Euch fällt ein, dass Ihr am letztem Abend ja dem netten Pärchen vom Bodensee und der Truppe aus Hamburg versprochen habt, die Videos zu schicken. 

Der erste Gedanke ist jetzt bei den meisten: „dann lade ich es halt zu Youtube hoch“! Wenn das Filmchen jetzt aber eher privater Natur ist, will man vielleicht gar nicht, dass es auf den Servern von Google landet. Außerdem gibt es dann gelegentlich das Problem, dass die Musik, die im Hintergrund läuft, urheberrechtlich geschützt ist, und Youtube dieses Video gar nicht annimmt. Gerade nach dem heutigem Urteil!weiterlesen