Facebook Profil richtig einstellen! So wird es gemacht!

Viele Facebook-Nutzer, die ein neues Profil anlegen, sind gelegentlich verwirrt und verunsichert, weil sich alle Nase lang bei Facebook etwas optisch verändert, und neue Funktionen eingeführt werden.  Man kann sich darüber aufregen und protestieren, aber wirklich etwas dagegen tun, könnt Ihr als Facebook-Nutzer sowieso nicht.  Facebook Cover PicWas Ihr jedoch nie aus den Augen verlieren dürft, sind Eure Privatsphäre- sowie die Profil-Einstellungen. Da ich in den den letzten Wochen vermehrt gefragt worden bin, wie ich mein Profil hier eingestellt habe, möchte ich Euch mit diesem Artikel zeigen, wo sich die wichtigsten Privatsphäre- sowie Profil-Einstellungen befinden, und was Ihr dort einstellen solltet. Das wird Euch sicherlich einige Minuten Eurer kostbaren Lebenszeit kosten, aber nehmt Euch bitte diese Zeit, denn es geht um Eure Persönlichen Daten und Inhalte!

Mit Deinem Profil gibst Du den Leuten im Internet einen Einblick in Dein Leben und auch Deine Interessen. Dazu zählen Daten wie z.b. Dein Wohnort, Dein Geburtsdatum, Deine Ausbildung und vieles mehr.

Die Frage die sich jetzt stellt ist: „Soll das alles wirklich jeder von mir wissen? Eher nicht! Damit also nicht der nervige Typ aus dem Fitnessstudio, abends mit Blumen oder einem Kasten Bier vor der Tür steht, kannst Du hier definieren, wer welche Informationen sieht.

Damit jedoch meine Privatsphäre Einstellungen nicht ad absurdum geführt werden, indem ich hier sämtliche Bilder aus meinem privaten Profil öffentlich poste, greife ich auf den Leitfaden von „Zuerst Denken Dann Klicken“ zurück. Die Jungs haben sich die Mühe gemacht, ein Privat-Profil für Ihre Firmen- Seite anzulegen, um uns alle, mit den passenden Bildschirmfotos der Einstellungen zu versorgen. Vielen Dank an dieser Stelle, für die Mühen!

Also arbeitet bitte die dort aufgezeigten Einstellungen Punkt für Punkt ab. Danach seid Ihr, zumindest von den Privatsphäre- Einstellungen her, auf der sicheren Seite unterwegs. Es hilft natürlich immer, den Kopf bei der Nutzung des Internets nie ganz auszuschalten. Eine gesunde Skepsis im Umgang mit Fremden, ist nie verkehrt. Warum sollte dies im Internet anders sein? Wenn euch jemand, an einer Autobahn- Raststätte, eine Rolex für 20 Euro verkaufen will, werdet Ihr doch auch misstrauisch. Denkt einfach daran, wenn Ihr das nächste mal auf ein Angebot stosst, welches zu gut ist um Wahr zu sein.

Ansonsten wünsche ich Euch viel Spaß bei der Nutzung der „großen bunten Social- Media Welt“. Und falls mal etwas nicht so klappt, wie es eigentlich sollte, meldet Euch einfach.

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Was ist eigentlich Google Currents?

Google hat heute in Deutschland seinen neuen Dienst „Google Currents“ gestartet. Da ich heute diverse male gefragt worden bin, was das jetzt eigentlich ist, werde ich  es Euch mal kurz erläutern.

Google Currents ist eine Medien- Anwendung für Euer Smartphone oder Tablet, die Euch helfen soll, eure Nachrichten aus dem Netz übersichtlicher zu organisieren. Es werden alle Eure Blogs und Zeitungen ,die Ihr so lest, in einem Magazin- ähnlichem Format aufbereit, damit Ihr mehr Spaß am lesen mit der elektronischen Kiste habt. Das ist auch notwendig, den „das Auge liest ja auch mit“.weiterlesen

Kundenwerbung von RWE -oder wie man es besser nicht machen sollte!

Als Anwohner im Kölner Agnesveedel ist man es ja gewohnt, dass ab und an Verkäufer vor der Haustüre stehen. Das ist zwar meistens nervig, aber die Leute machen ja auch nur Ihren Job. Was mir aber gestern hier passiert ist, kann ich selbst kaum glauben.

Es klingelte an der Haustür, und vor mir standen zwei junge Männer mit schwarzen Jacken und Umhängetaschen.  Anhand des Outfits wusste ich zuerst nicht, ob es irgendwelche Prediger oder Verkäufer sind. Dann sah ich das RWE-Logo auf Ihren Jacken und wusste, das sind Verkäufer. Frei heraus, wie wir Kölner halt sind, fragte ich Sie direkt, was Sie mir denn jetzt verkaufen wollten.weiterlesen

Schreiben von unterwegs mit dem Smartphone!

Schreiben von unterwegs mit dem Smartphone!

Der Caschy hat gerade in seinem Blog den Hinweis auf Android App „InstaCam“ gegeben. Die ist fixer als die normale Camera App, weil sie sofort beim starten ein Bild schiesst. Also Ihr drückt auf das Symbol, und sofort fokussiert Eure Camera und schiesst ein Bild. Probiert das ruhig mal aus, läuft gut. Aber ich tippe schon wieder am eigentlichem Thema vorbei. Geht doch um mobiles Schreiben!!! Um diese App zu bekommen, musste ich in den „Google Play Store“. Und weil ich da jetzt schon mal war, habe ich einfach mal WordPress in der App Suche eingegeben. Zu meiner Überraschung gibt es sogar, eine offizielle App, welche ich mir direkt mal installiert habe. Kurz in den Einstellungen den XML-RPC Fernzugang aktiviert und ab geht die Post. So sitze ich gerade hier, vor dem Fernseher mit meinem Androiden und schreibe diese Zeilen. Es ist schon beschwerlicher, aber es funktioniert. Hoffe ich zumindest! 😉

Bilder aus der Galerie und selbstgeschossene, kann man auch problemlos einfügen. Das hier ist mein erstes InstaCam Photo von Caschys Seite. Also ich muss sagen, dass ich von dieser App wirklich begeistert bin. Mir fällt zwar noch kein reelles Anwendungszenario für den Einsatz ein, da bei mir eigentlich immer ein Rechner vorhanden ist. Aber es reicht ja schon zu wissen, dass man es könnte, wenn man müsste!

Praktische Bearbeitungsmöglichkeiten für Youtube Videos

Zu „Youtube“ kann man eigentlich nichts mehr schreiben, kennt doch jeder! Youtube ist ja schon ne coole Geschichte. Da kannste lustige Filmchen gucken, verpasste Szenen aus dem Fernsehen abrufen und zum Leidwesen der Gema, abermillionen Musikvideos sehen und hören.

Die Geschichte auf die ich jetzt aber eingehen möchte, ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Es entwickelt sich langsam aber sicher ein neuer Trend im Internet. Hierbei wird aus selbstgemachten Bildern und Videoaufnahmen ein lustiges, mit bunten Animationen und Musik untermaltes Filmchen, aus Spaß an der Freud von Laien produziert. Die Anwendungsgebiete für derartige Filmchen sind schier unerschöpflich. weiterlesen

Die Sache mit den Trackbacks!

Was sind eigentlich diese „Trackbacks“? Unser allseits geliebtes Online Lexikon Wikipedia sagt folgendes dazu: „Als Trackback (Bezugnahme) wird eine Funktion bezeichnet, mit der Blogs Informationen über Backlinks in Form von Reaktionen bzw. Kommentaren durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können“. Das kann man jetzt verstehen, oder auch nicht. Damit wir jetzt nicht alle doof sterben müssen, versuche ich es mal in verständlichere Worte zu packen.weiterlesen

Warum blogge ich eigentlich!

Ich bin in den letzten Tagen vermehrt von Freunden und Kunden angesprochen worden, warum ich diesen „Quatsch“ hier überhaupt begonnen habe. Es gibt doch bestimmt schon mindestens 3 Milliarden Blogger auf der Welt und ob ich denn denken würde, daß die Welt auf meine textlichen Ergüsse gewartet hat.

Also ich glaube nicht, dass ich mit diesem Projekt die Welt aus den Angeln heben werde. Mir geht es primär darum, einen Einblick hinter die Technik des ganzen Prozess des bloggens zu bekommen. Was genau ist notwendig, um einen „WordPress- Blog“ zu erstellen und auch zu betreiben? Wie fühlt man sich als Anfänger, wenn man auf einmal mit den technischen Anforderungen konfrontiert wird? Kann man sich das nötige Fachwissen wirklich „ergoogeln“? Wie fühlt man sich als Autor eines Artikels, während man auf die ersten Kommentare von vermeintlich Unbekannten wartet?weiterlesen

Die Macht von Social Media

Gestern habe ich mich hier über die Notwendigkeit der Vermittlung von Wissen über das Web an sich ausgelassen. Und damit dies keine hohlen Phrasen bleiben, werde ich direkt mal mit der Wissensvermittlung beginnen. Hierbei ist es allerdings völlig egal ob Ihr Ü50 seid oder nicht. Sich Wissen anzueignen ist ja bekanntlich nie verkehrt! 😉

Was ist „Social Media“ überhaupt?

Wikipedia beschreibt den Begriff wie folgt: Social Media (auch Soziale Medien[1]) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Alles klar, oder? 😉

In vielen Besprechungen, die ich mit Kunden habe, wird mit Begriffen wie WEB 2.0, User generated Content, Sender – Empfänger Modell, usw. um sich geworfen. Aber eigentlich verstehen die meisten überhaupt, nicht was genau damit gemeint ist.

Als Freund einer klaren Sprache, werde ich mal probieren etwas simpler zu erklären, was Social Media überhaupt ist. Der Grundgedanke hinter diesem beflügeltem Begriff ist, dass es mit dem Einsatz von IT- Technologie relativ einfach möglich ist, Inhalte, einer schier unendlichen Anzahl von Menschen, verfügbar zu machen. Man kann es sich quasi wie eine Cocktailparty vorstellen. Ihr redet mit euch gut bekannten oder auch unbekannten Menschen über Themen die Euch bewegen, und hofft auf eine angenehme bereichernde Unterhaltung. Damit Ihr jedoch nicht immer nur auf Cocktailpartys rumhängen müsst um gute Gespräche mit gleich gesinnten zu führen, wurde für Euch das Internet, mit seinem speziellen Part Social Media, erfunden. Nette Sache oder?

Ihr müsst Euch somit keine Gedanken mehr machen, ob Ihr Euch jetzt einen Verlag  oder einen Fernsehsender kauft, um Eure Ratschläge für die gesamte Menschheit verfügbar zu machen. Ihr braucht lediglich einen Computer mit Internetzugang und die Reise kann beginnen. An diesem Punkt höre ich von Kunden immer den Einwand: „Aber, ich habe gar nix zu erzählen!“. Das glaube ich eigentlich nie, da jeder Mensch etwas zu sagen und auch zu empfehlen hat.

Falls es aber doch so sein sollte, das Ihr so ein dröger nicht sagender Typ seid, ist dass auch kein Hindernis. Da es hier genügend Spinner wie mich gibt, die Ihre Empfehlungen und Ratschläge in die Welt hinausposaunen, habt Ihr etwas zu lesen. Und falls Euch etwas, was Ihr im Internet seht, gefällt oder nicht gefällt, und Ihr auf die kühne Idee kommt, dies mit einem Kommentar oder einer Link- Empfehlung zum Ausdruck zu bringen, seid Ihr ein Teil dieser großen bunten Social Media Welt. Ziemlich Simpel oder nicht?

Die Jungs von Infospeed haben zu diesem Thema, ein schönes Filmchen produziert, welches Ihr hier sehen könnt:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ezKJxQ-7Qhc[/youtube]

Natürlich wird nicht jeder Beitrag von Euch, so bombastisch durch die Decke gehen, wie es in dem Filmchen beschrieben wird, aber allein die Tatsache, dass es möglich ist, macht die ganze Social Media Geschichte doch interessant, oder? 😉

Also auf gehts! Werdet ein Teil der großen weiten Social Media Welt, indem Ihr mir hier unten einen Kommentar hinterlasst. Vielleicht verändert Ihr ja damit die Welt!

Haben wir Deutschen wirklich Angst vor Social Media?

Hallo zusammen,

ich bin gerade, in meinem Facebook Stream, über einen Artikel im Lead Digital Magazin gestolpert. In diesem Interview, stellt Klaus Eck die These auf, daß wir Deutschen im Web so zurückhaltend sind, weil wir schlichtweg Angst haben etwas falsch zu machen. Zur Begründung dieser These nimmt er diese Studie hier, aus welcher ersichtlich wird, daß wir tatsächlich, im Vergleich mit den angelsächsischen Nationen, einen Aufholbedarf haben.

Dieser Gedankenansatz brachte mich ins Grübeln. Ist es wirklich so, dass es in unserem Naturell liegt, Angst vor neuen Technischen Entwicklungen zu haben?

Da ich ja grundsätzlich kein Freund von Pauschalurteilen bin, kann ich mich  dieser Aussage nicht wirklich anschließen. Ich muss aber auch eingestehen, dass sich in Ihr doch ein Funken Wahrheit verbirgt. Also gehen wir der Sache doch mal auf den Grund.weiterlesen