Kategorie: Juncke EDV Beratung

  • Deep Research: Ein Game Changer für Forschung und Medizin – Die KI-Revolution ist da!

    Deep Research: Ein Game Changer für Forschung und Medizin – Die KI-Revolution ist da!

    Mattew Berman beschäftigt sich in seinem Youtube-Clip vom 04.02.2025 mit dem neuen Produkt von Open AI mit dem Namen „Deep – Research“. Das Video beginnt mit der Feststellung, dass die KI-Landschaft durch die Veröffentlichung von Deep Research revolutioniert wurde. Die Reaktion der Industrie ist überwältigend, und viele Experten sprechen von einem „Takeoff-Szenario“, einem Begriff, der von Leopold Aschenbrenner geprägt wurde und den Punkt bezeichnet, an dem KI in der Lage ist, sich rekursiv selbst zu verbessern und somit eine Intelligenzexplosion auszulösen.

    Deep Research übertrifft hier die Leistung von menschlichen PhDs

    Einige Beispiele verdeutlichen die Leistungsfähigkeit von Deep Research. So konnte das Modell sich selbst verbessern, indem es eine Methode fand, seine eigene Geschwindigkeit zu verdoppeln. Auch die Fortschritte bei der GP QA Diamond Benchmark, einem Test für schwierige STEM-Fragen, sind beeindruckend. Deep Research übertrifft hier die Leistung von menschlichen PhDs, was die Frage aufwirft, wie lange es dauern wird, bis KI in der Lage ist, in allen Bereichen menschliche Expertise zu übertreffen.

    Dies ermöglicht es der KI, komplexe Forschungsaufgaben mit der Geschwindigkeit von Maschinen und der Tiefe und Nuance menschlicher Experten zu bearbeiten.

    Ethan Mollick, ein KI-Professor, betont die Konvergenz von „Reasoning Models“ und „Agents“. Deep Research kombiniert die Fähigkeit zu logischem Denken und Schlussfolgern mit der Möglichkeit, in der realen Welt zu agieren, z.B. durch das Abrufen von Informationen aus dem Internet oder das Ausführen von Code. Dies ermöglicht es der KI, komplexe Forschungsaufgaben mit der Geschwindigkeit von Maschinen und der Tiefe und Nuance menschlicher Experten zu bearbeiten. Mollick demonstriert dies anhand von Beispielen, in denen Deep Research beeindruckende Berichte und Analysen erstellt.

    Deep Research analysierte Studien und medizinische Daten und erstellte einen personalisierten Bericht

    Die Auswirkungen von Deep Research sind weitreichend. Ein Biomediziner berichtet, dass das Modell ihm bei der Analyse von Krebsfällen geholfen hat und Berichte erstellt hat, die von einem spezialisierten Arzt stammen könnten. Ein anderer Fall, der im Video erwähnt wird, betrifft einen OpenAI-Mitarbeiter, der Deep Research nutzte, um sich in einer schwierigen medizinischen Situation, der Behandlung seiner Frau nach einer Brustkrebsoperation, eine fundierte Meinung einzuholen. Deep Research analysierte Studien und medizinische Daten und erstellte einen personalisierten Bericht, der dem Paar in dieser schwierigen Zeit half.

    Deep Research bereits jetzt in der Lage ist, einen einstelligen Prozentsatz aller wirtschaftlich wertvollen Aufgaben zu erledigen

    Sam Altman, CEO von OpenAI, schätzt, dass Deep Research bereits jetzt in der Lage ist, einen einstelligen Prozentsatz aller wirtschaftlich wertvollen Aufgaben zu erledigen. Das mag nicht viel erscheinen, aber es entspricht einem Wert von Billionen von Dollar. Altman deutet auch an, dass Deep Research nur ein erster Schritt ist und dass weitere, noch beeindruckendere Entwicklungen bevorstehen.

    Ist die Produktbezeichnung von Google kopiert?

    Allerdings gibt es auch Kritik. Mehrere Mitarbeiter von Google haben sich darüber beschwert, dass OpenAI nicht nur die Funktionalität, sondern auch den Namen „Deep Research“ von Google kopiert habe. Die Ähnlichkeit der Produkte und die gleiche Namensgebung haben zu Verwirrung und Unmut bei Google geführt.

    Das Video schließt mit der Ankündigung, dass Deep Research nicht die einzige große Neuigkeit von OpenAI ist und dass in Kürze weitere Ankündigungen zu erwarten sind. Die Frage, was als Nächstes kommt, bleibt offen und befeuert die Spekulationen über die rasante Entwicklung der KI.

    Quellenangaben:


    Video: AI Just Changed FOREVER (Deep Research) – [Hier geht es zum Video]

    Schlüsselwörter:

    Deep Research, OpenAI, AGI (Artificial General Intelligence), Intelligenzexplosion, Selbstverbesserung, Forschung, Deep Seek, Ethan Mollick, Sam Altman, Google, Reinforcement Learning, GP QA Diamond, Matthew Berman.

    Kernaussagen:

    • Deep Research hat die GP QA Diamond Benchmark übertroffen und übertrifft damit die Leistung von menschlichen PhDs in ihren jeweiligen Fachgebieten.
    • Deep Research wird von Wissenschaftlern und Medizinern als bahnbrechend in der Forschung und Patientenversorgung beschrieben.
    • Experten wie Emad (Stability AI) und Ethan Mollick sehen in Deep Research den Beginn einer neuen Ära der KI-gestützten Forschung und Problemlösung.
    • OpenAI wird vorgeworfen, den Namen „Deep Research“ von Google kopiert zu haben.
    • Sam Altman deutet an, dass Deep Research nicht die einzige große Ankündigung von OpenAI ist.
  • Die Prompt-Bibliothek: Ein Schlüssel zur Entfaltung generativer KI-Modelle

    Die Prompt-Bibliothek: Ein Schlüssel zur Entfaltung generativer KI-Modelle

    Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, insbesondere im Bereich der generativen Modelle. Diese Modelle, die in der Lage sind, menschenähnlichen Text, Bilder, Musik und sogar Code zu erzeugen, haben das Potenzial, zahlreiche Branchen zu revolutionieren.

    Doch der Erfolg dieser Modelle hängt stark von einem entscheidenden Faktor ab: den Prompts.

    Ein Prompt ist im Wesentlichen eine Eingabeaufforderung, eine Anweisung oder ein Startpunkt, der dem Modell vorgegeben wird, um die gewünschte Ausgabe zu generieren.

    Ein gut gestalteter Prompt oder Eingabeaufforderung, kann den Unterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer herausragenden Ausgabe ausmachen. Hier kommt die Idee einer „Prompt-Bibliothek“ ins Spiel – eine kuratierte Sammlung von effektiven Prompts, die als Ressource für die Nutzung und Optimierung generativer KI-Modelle dient.

    In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Konzept der Prompt-Bibliothek auseinandersetzen, ihre Bedeutung, ihre Anwendungsbereiche und die besten Praktiken für ihre Erstellung und Nutzung untersuchen und Ihnen acht herausragende Beispiele vorstellen

    Was genau ist eine Prompt-Bibliothek?

    Eine Prompt-Bibliothek ist mehr als nur eine einfache Liste von Eingabeaufforderungen.
    Sie ist eine systematisch organisierte Sammlung von Prompts, die auf verschiedene Anwendungsfälle, Modelle und Aufgaben zugeschnitten sind.
    Sie fungiert als ein strukturierter Wissensspeicher, der die effektive Nutzung generativer KI-Modelle erheblich erleichtert. Eine gut strukturierte Prompt-Bibliothek kann Folgendes beinhalten:

    • Kategorisierung: Prompts sind nach Themen, Aufgaben (z. B. Textzusammenfassung, Übersetzung, Code-Generierung) oder Modellen (z. B. GPT-3, DALL-E 2) geordnet.
    • Metadaten: Jeder Prompt ist mit relevanten Informationen versehen, wie z. B. dem erwarteten Ausgabeformat, den optimalen Parametern und den Ergebnissen von Tests.
    • Versionierung: Änderungen und Verbesserungen an Prompts werden nachverfolgt, um die besten Versionen zu identifizieren und eine kontinuierliche Optimierung zu gewährleisten.
    • Beispiele: Für jeden Prompt werden Beispielausgaben bereitgestellt, um die Erwartungen zu verdeutlichen und die Anwendung zu demonstrieren.

    Die Bedeutung einer Prompt-Bibliothek für generative KI

    Die Bedeutung einer Prompt-Bibliothek für generative KI ist vielfältig und manifestiert sich in folgenden Aspekten:

    • Effizienzsteigerung: Anstatt jedes Mal von Grund auf neue Prompts zu erstellen, können Benutzer auf eine Bibliothek mit bewährten Prompts zurückgreifen und so Zeit und Ressourcen sparen. Dies beschleunigt den Entwicklungsprozess erheblich.
    • Konsistenz: Eine Prompt-Bibliothek gewährleistet eine konsistente Qualität der Ausgaben, da alle Benutzer dieselben optimierten Prompts verwenden. Dies ist besonders wichtig in professionellen Anwendungen.
    • Reproduzierbarkeit: Die Verwendung von standardisierten Prompts ermöglicht die Reproduktion von Ergebnissen und erleichtert den Vergleich verschiedener Modelle und Ansätze. Dies fördert die wissenschaftliche Validität und den Austausch von Best Practices.
    • Wissensmanagement: Eine Prompt-Bibliothek dient als zentraler Ort für das Wissen über effektive Prompt-Engineering-Techniken. Sie bündelt das Erfahrungswissen und macht es für alle zugänglich.
    • Verbesserung der Modellleistung: Durch die Analyse der Ergebnisse verschiedener Prompts können Muster erkannt und die Prompts iterativ verbessert werden, was letztendlich die Leistung der generativen Modelle steigert. Dieser iterative Prozess führt zu einer stetigen Optimierung der Ergebnisse.

    Anwendungsbereiche der Prompt-Bibliothek

    Die Anwendungsbereiche einer Prompt-Bibliothek sind breit gefächert und expandieren kontinuierlich. Hier einige Beispiele:

    • Textgenerierung: Von der Erstellung von Marketingtexten über das Verfassen von Gedichten bis hin zur Übersetzung von Texten in verschiedene Sprachen – eine Prompt-Bibliothek kann für eine Vielzahl von textbasierten Aufgaben eingesetzt werden.
    • Bildsynthese: Modelle wie DALL-E 3 oder Midjourney können mithilfe von Prompts detaillierte und kreative Bilder erzeugen. Eine Prompt-Bibliothek kann hierbei helfen, die gewünschten visuellen Ergebnisse präzise zu erzielen.
    • Code-Generierung: Prompts können verwendet werden, um Code in verschiedenen Programmiersprachen zu generieren. Eine Prompt-Bibliothek kann die Entwicklung von Software und die Automatisierung von Aufgaben signifikant erleichtern.
    • Chatbots und virtuelle Assistenten: Eine Prompt-Bibliothek kann dazu beitragen, die Interaktionen von Chatbots und virtuellen Assistenten natürlicher, kontextbezogener und damit menschenähnlicher zu gestalten.

    Acht herausragende Prompt-Bibliotheken im Detail

    Im Folgenden werden acht der bemerkenswertesten Prompt-Bibliotheken detailliert vorgestellt:

    1. Google AI Studio Prompt Gallery: Diese umfassende Bibliothek ist besonders wertvoll für Entwickler, Marketer und Geschäftsinhaber. Die native Integration mit Googles Gemini-Modellen ermöglicht die direkte Ausführung von Prompts innerhalb der Plattform, was den Workflow optimiert. Sie deckt ein breites Spektrum an Anwendungsfällen ab, von Marketingstrategien bis hin zu komplexen Datenanalysen.
    2. Hero Page: Als benutzerfreundliche Plattform richtet sich Hero Page insbesondere an Content-Ersteller, Designer und Marketer. Sie bietet anpassbare AI-Prompts mit benutzerdefinierten Platzhaltern und unterstützt sowohl text- als auch bildgenerierende Modelle. Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert die Suche und Anwendung passender Prompts.
    3. Snack Prompt: Diese vielseitige Plattform offeriert sowohl kostenlose als auch Premium-Prompts. Die Community-basierte Bewertungsfunktion ermöglicht es den Nutzern, die effektivsten Prompts zu identifizieren und voneinander zu lernen. Snack Prompt bietet zudem leistungsstarke, mehrschrittige Prompts für anspruchsvollere Anwendungsfälle.
    4. OpenAI Platform Documentation: Diese Dokumentation ist eine essenzielle Ressource für Entwickler, die mit GPT-Modellen arbeiten. Hier finden sich systembasierte Prompts, die als Fundament für die Entwicklung von Chatbots oder automatisierten Berichtsgeneratoren dienen. Die Prompts sind prägnant und effektiv, wenn sie adäquat eingesetzt werden.
    5. Anthropic’s Prompt Library: Diese Bibliothek ist besonders nützlich für Nutzer des Modells Claude. Sie stellt eine umfangreiche Sammlung von Prompts für die Erstellung von Chatbots und Content-Generatoren bereit. Die sogenannten Dual-System-Prompts ermöglichen eine differenzierte Steuerung der Ausgabe durch die Kombination von System- und Benutzer-Prompts.
    6. PromptHero: PromptHero ist die ideale Anlaufstelle für visuelle Kreative, die mit AI-Plattformen wie MidJourney, DALL-E oder Stable Diffusion arbeiten. Die Möglichkeit, Vorschauen der generierten Bilder zu betrachten, erleichtert die Auswahl der optimalen Prompts für digitale Kunst oder Social-Media-Inhalte.
    7. GitHub — ChatGPT Prompts by pacholoamit: Dieses auf GitHub gehostete Repository bietet strukturierte, rollenbasierte Prompts für diverse Anwendungsbereiche. Es eignet sich für die Feinabstimmung bestehender Prompts und wird kontinuierlich mit neuen Inhalten aktualisiert.
    8. Google Cloud Vertex AI Prompt Gallery: Diese fortgeschrittene Bibliothek richtet sich an Entwickler im Google Cloud-Ökosystem. Sie offeriert professionelle Prompts mit Funktionen wie Delimitierungen und Tags zur präzisen Strukturierung von Eingaben und Ausgaben, was sie besonders für umfangreiche Projekte prädestiniert.

    Best Practices für die Erstellung und Nutzung von
    Prompt-Bibliotheken

    Die Etablierung und Nutzung von Prompt-Bibliotheken unterliegt bestimmten Best Practices, die im Folgenden dargelegt werden:

    • Klare Kategorisierung: Eine logische und intuitive Struktur ist von entscheidender Bedeutung für die einfache Navigation und effiziente Nutzung der Bibliothek.
    • Detaillierte Dokumentation: Jeder Prompt sollte mit umfassenden Metadaten, anschaulichen Beispielen und präzisen Erklärungen versehen sein. (Für den Anfang reicht allerdings auch ein simples Dokument!)
    • Kontinuierliche Aktualisierung: Die Bibliothek sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und aktualisiert werden, um mit den neuesten Entwicklungen im dynamischen Feld der generativen KI Schritt zu halten.
    • Community-Beiträge: Die Einbindung der Community kann die Bibliothek durch neue Prompts, innovative Ideen und vielfältige Perspektiven bereichern.

    Die Zukunft der Prompt-Entwicklung und die Rolle der
    Prompt-Bibliothek

    Die Entwicklung von Prompts ist ein sich ständig weiterentwickelndes Feld. Mit dem Fortschritt der generativen KI-Modelle werden auch die Anforderungen an die Prompts komplexer und differenzierter.

    Die Prompt-Bibliothek wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, indem sie als Wissensspeicher und Werkzeug für die Optimierung der Modellleistung dient.
    Es ist durchaus denkbar, dass in Zukunft spezialisierte Prompt-Bibliotheken für bestimmte Branchen oder Anwendungsbereiche entstehen werden.
    Die „Prompt-Bibliothek“ wird somit zu einem unverzichtbaren Instrument für jeden, der das volle Potenzial generativer KI ausschöpfen möchte. Die „Prompt-Bibliothek“ ist also mehr als nur eine Sammlung – sie ist ein dynamisches Werkzeug für die zukünftige Nutzung der KI.

    FAQs

    • Was ist der Unterschied zwischen einem Prompt und einer Prompt-Bibliothek? Ein Prompt ist eine einzelne Eingabeaufforderung, während eine Prompt-Bibliothek eine Sammlung von kuratierten Prompts ist.
    • Wer kann eine Prompt-Bibliothek nutzen? Jeder, der mit generativen KI-Modellen arbeitet, kann von einer Prompt-Bibliothek profitieren.
    • Wo finde ich Prompt-Bibliotheken?
      Es gibt, neben den hier im Artikel erwähnten Bibliotheken, verschiedene Online-Ressourcen und Communities, die Prompt-Bibliotheken anbieten.

    Schlussfolgerung

    Die Prompt-Bibliothek ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg generativer KI-Modelle. Sie ermöglicht eine effiziente Nutzung, konsistente Ergebnisse und die kontinuierliche Verbesserung der Modellleistung.
    Mit dem weiteren Fortschritt der KI wird die Bedeutung der Prompt-Bibliothek weiter zunehmen. Sie ist ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die das volle Potenzial dieser revolutionären Technologie ausschöpfen möchten. Die Investition in den Aufbau und die Pflege einer qualitativ hochwertigen Prompt-Bibliothek ist somit eine Investition in die eigene Zukunft im Umgang mit der künstlichen Intelligenz.


    Keywords:

    Stable Diffusion

    Google AI Studio Prompt Gallery

    Hero Page

    Snack Prompt

    OpenAI Platform Documentation

    Anthropic’s Prompt Library

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    GitHub

    Google Cloud Vertex AI Prompt Gallery

    ChatGPT

    MidJourney

    Google’s Gemini models

    Claude

    DALL-E

  • Identitätsbetrug online: So schützen Sie sich vor finanziellen Schäden

    Identitätsbetrug online: So schützen Sie sich vor finanziellen Schäden

    In dieser Zeit des Jahres häufen sich Betrugsfälle mit Identitätsmissbrauch. Die Black Friday Rabatte locken Benutzer häufig in Bereiche des Internets, in welchen sie für gewöhnlich eher nicht unterwegs sind. Und das Weihnachtsgeschenk soll doch bitte am 24.12. im Haushalt sein und nicht im Paketzentrum liegen.

    Um euch zu schützen, solltet ihr wissen, wie ihr diese Art von Betrug erkennen und vermeiden könnt.

    Was ist Identitätsbetrug?

    Bei Identitätsbetrug gibt sich ein Betrüger als vertrauenswürdige Person oder Institution aus, um Zugang zu vertraulichen Informationen wie Benutzerkonten, Sozialversicherungsnummern, Bankdaten oder Kreditkarteninformationen zu erhalten. Diese Informationen können dann vom Betrüger verwendet werden, um Identitätsdiebstahl, Kreditkartenbetrug oder andere illegale Aktivitäten zu begehen.

    Es gibt viele verschiedene Arten von Identitätsbetrug. Einige der häufigsten Arten sind:

    • Phishing: Betrüger senden E-Mails oder Textnachrichten, die von einer vertrauenswürdigen Quelle wie einer Bank oder einem Kreditkartenunternehmen zu stammen scheinen. Die E-Mails oder Textnachrichten enthalten häufig einen Link, der den Empfänger auf eine gefälschte Website führt. Wenn der Empfänger auf den Link klickt, wird er aufgefordert, persönliche Informationen wie seine Kontodaten oder seine Sozialversicherungsnummer anzugeben.
    • Beispiel:
    • Du erhältst eine E-Mail von deiner Bank, in der behauptet wird, dass deine Kreditkarte gesperrt wurde. Die E-Mail enthält einen Link, auf den du klicken sollst, um deine Karte zu entsperren. Wenn du auf den Link klickst, wirst du auf eine gefälschte Website weitergeleitet, die deiner Bankseite ähnelt. Auf dieser Website wirst du aufgefordert, deine Kreditkartennummer, dein Ablaufdatum und deine CVV-Nummer einzugeben. Wenn du diese Informationen angibst, haben die Betrüger nun Zugang zu deiner Kreditkarte und können damit unbefugte Käufe tätigen.

    • Pretexting: Betrüger rufen oder schreiben den Opfern und geben sich als Vertreter einer vertrauenswürdigen Quelle wie einer Behörde oder einer Bank aus. Sie verwenden oft ein Gefühl der Dringlichkeit, um die Opfer dazu zu bringen, persönliche Informationen preiszugeben.
    • Beispiel:
    • Du erhältst einen Anruf von einem Mann, der sich als Mitarbeiter der Polizei ausgibt. Der Mann behauptet, dass deine Identität gestohlen wurde und dass du deine Sozialversicherungsnummer bestätigen musst. Wenn du deine Sozialversicherungsnummer angibst, haben die Betrüger nun Zugang zu deiner Identität und können diese für illegale Aktivitäten verwenden.

    • Social Engineering: Betrüger nutzen die menschlichen Schwächen wie Gier oder Neugier, um Opfer zu manipulieren. Sie können beispielsweise falsche Gewinnspiele oder Lotterien anbieten oder den Opfern eine Gelegenheit bieten, an einer exklusiven Veranstaltung teilzunehmen.
    • Beispiel:
    • Du erhältst eine E-Mail, in der behauptet wird, dass du einen Preis in einem Gewinnspiel gewonnen hast. Um den Preis zu erhalten, musst du deine persönlichen Daten angeben, darunter deine Sozialversicherungsnummer und deine Kreditkartennummer. Wenn du diese Informationen angibst, haben die Betrüger nun Zugang zu deinen persönlichen Daten und können diese für illegale Aktivitäten verwenden.

    Wie kannst du dich vor Identitätsbetrug schützen?

    Hier sind einige Tipps, wie du dich vor Identitätsbetrug schützen kannst:

    • Sei misstrauisch gegenüber E-Mails und Textnachrichten, die von unbekannten Absendern stammen. Öffne keine Anhänge oder klicke auf Links in E-Mails oder Textnachrichten, von denen du nicht sicher bist, dass sie von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.
    • Gib niemals persönliche Informationen wie deine Sozialversicherungsnummer oder deine Kreditkartendaten an, wenn du nicht sicher bist, wer die Person oder Institution ist, der du diese Informationen gibst.
    • Sei vorsichtig, wenn jemand dich dazu drängt, sofort zu handeln. Betrüger versuchen oft, ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen, um die Opfer dazu zu bringen, sich schnell zu entscheiden und Fehler zu machen.
    • Überprüfe die Adresse des Links, bevor du darauf klickst. Die Adresse sollte mit der Adresse der vertrauenswürdigen Quelle übereinstimmen.
    • Überprüfe die Rechtschreibung und Grammatik der E-Mail oder Textnachricht. Betrüger machen oft Fehler in der Rechtschreibung oder Grammatik. Wobei hier auch darauf hingewiesen werden muss, das, durch den Einsatz von Large Language Modellen wie Google Bard und ChatGPT, die Betrüger hier immer „fehlerfreier“ werden.
    • Nimm direkt Kontakt mit der echten vertrauenswürdigen Quelle auf, wenn du eine verdächtigen E-Mail oder Textnachricht erhältst.
    • Verwende ein starkes Passwort und ändere es regelmäßig.
    • Aktualisiere deine Sicherheitssoftware regelmäßig.

    Was kannst du tun, wenn du Opfer von Identitätsbetrug geworden bist?

    Wenn du Opfer von Identitätsbetrug geworden bist, solltest du Folgendes tun:

    • Erstelle eine Anzeige bei der Polizei.
    • Kontaktiere deine Kreditkartenunternehmen und Bankinstitute und melde die gestohlenen Karten oder Konten.
    • Überwache deine Kreditkartenabrechnungen sorgfältig.

    Weitere Informationen zur Online-Sicherheit findest du unter:

    **Disclaimer: Dieser Text wurde mit einer KI-gestützten Textgenerierung erstellt, redaktionell bearbeitet und geprüft. Die KI wurde auf einem massiven Datensatz aus Text und Code trainiert. Dieser Datensatz enthält Texte aus verschiedenen Quellen, darunter Bücher, Artikel, Websites und Codes.

    Es ist wichtig zu beachten, dass KI-generierte Texte nicht unbedingt die gleichen Standards an Genauigkeit, Objektivität und Richtigkeit erfüllen wie Texte, die von Menschen erstellt wurden. KI-generierte Texte können Fehler enthalten, die auf die begrenzten Datenmengen zurückzuführen sind, auf denen die KI trainiert wurde. Sie können auch Vorurteile oder Stereotype widerspiegeln, die in den Daten enthalten sind.

    Es ist wichtig, sich dieser Einschränkungen bewusst zu sein, wenn Sie KI-generierte Texte lesen. Sie sollten den Text kritisch hinterfragen und ihn mit anderen Quellen vergleichen, um sicherzustellen, dass er korrekt ist.**

  • Google Drive – Wie ändere ich die Standard-Schriftart in Text-Dokumenten permanent

    Google Drive (in Deutschland ursprünglich „Google Text & Tabellen“, später „Google Docs“) stellt Euch nicht nur kostenlos 25 GB Netzwerkspeicher zur Verfügung, sondern beinhaltet auch noch eine voll funktionale Office-Suite. Nun bin ich heute beim Verfassen eines Schriftstücks auf das Manko gestossen, dass die Standard-Schriftart „Arial“ in der Textverarbeitung voreingestellt ist. Das ist jetzt kein Weltuntergang, da die Schriftart ja relativ einfach umgestellt werden kann, aber wer sich diesen Arbeitsschritt ein für alle mal sparen möchte, findet hier jetzt die passende Anleitung. (mehr …)

  • Wie kann ich Facebooks nervige Spiele blockieren?

    Es gibt wenige Features auf Facebook, die so polarisieren wie die Spiele-Apps. Die eine Seite liebt sie, während der anderen Seite schon beim Gedanken an eine „Spiele-Anfrage“ der Kamm schwillt. Damit Ihr jetzt aber nicht an einem Herzinfarkt sterben müsst, gibt es bei Facebook die Möglichkeit Apps (und damit auch alle zukünftigen Anfragen zu diesen Apps) zu blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, sondern bedarf nur einiger Klicks. (mehr …)

  • Google Chrome – die Neuer-Tab Seite wieder auf das alte Design ändern; Update Februar 2014

    Google Chrome

    Wie Ihr sicherlich bemerkt habt, hat Google hat der Desktop-Version von Chrome weitreichende Änderungen verpasst. Ich erhalte momentan ganz viele Beschwerden bezüglich der ”Neuer-Tab-Seite” von Euch, da diese nun ein Suchfeld und die zuletzt besuchten Seiten anzeigt, statt der Apps. 

    Der Zugriff auf die Apps ging zwar nicht flöten, sondern wurde in einen neuen Button in der Lesezeichenleiste gelegt.

    Wenn Ihr wieder zur alten Ansicht wechseln möchtet, ist das gar kein Problem. Es gibt nämlich die Möglichkeit diese ganzen Neuerungen zu deaktivieren und so wieder die gute alte ”Neue Tab-Seite” zu nutzen.

    Arbeitet einfach die folgenden Punkte ab und Ihr habt die alte Ansicht wieder:

    bitte diesen Link in Chrome aufrufen (rechte Maustaste – Adresse des Links kopieren + diesen dann oben in Adressleiste einfügen) und die Funktion „Instant Extended API aktivieren“ deaktivieren. 

    Falls dies nicht direkt klappen sollte, macht einfach folgendes:

    chrome://flags/ aufrufen
    Strg + F drücken und nach “Instant Extended API” suchen
    Die Funktion „Instant Extended API aktivieren“ deaktivieren
    Browser neu starten und fertig.

    Chrome Instant Extended API deaktivieren

     

    UPDATE 25.02.2014

    Ab der 33er Version von Google-Chrome funktioniert die oben genannte Lösung nicht mehr. Was Google sich bei der Änderung gedacht hat, und wo Ihr die alten Menüpunkte wieder findet, erklärt euch dieser Beitrag hier.

    Falls Ihr jedoch die alte Ansicht wieder haben wollt, gibt es die Erweiterung „New Tab Redirect“ für Euch. Klickt einfach den Link an, fügt die Erweiterung zu Chrome hinzu und wählt anschliessend, auf der Options-Seite, die für euch passende Ansicht der „Neuer-Tab-Seite“ aus. 

    New Tab Redirect! Optionen

     Update 06.03.2014

    Weil die Erweiterung „New Tab Redirect“ jetzt mehr Rechte einfordert, habe ich sie durch diese Erweiterung hier ersetzt.